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Auf dem Lindenberg in Taura
in unmittelbarer Nachbarschaft zum geplanten Abbaufeld
Bernd wurden in kurzen Ansprachen unter anderem der
aktuelle Stand erläutert. Da ein Großteil
der betroffenen Fläche zur Zeit von der Landwirtschaft
genutzt wird und sich in Taura ein Teil im Besitz der
Kirche befindet, kamen neben den Bürgermeistern
der drei Gemeinden auch ein Vertreter der Landwirschat
und der Pfarrer aus Taura zu Wort. Bedauerlicherweise
scheint das Thema Gesteinsabbau von den regionalen Politikern
ignoriert zu werden. Der Landrat schien jedenfalls besseres
oder wichtigeres zu tun haben, als sich die Meinung
und Wünsche der Menschen anzuhören. Auch bei
den Bürgermeistern bzw. den Gemeinderäten
der Gemeinden Claußnitz, Taura und Königshain-Wiederau
schienen anfangs unterschiedliche Meinungen über
die Behandlung des Themas "Gesteinsabbau"
zu existieren. Zeigten sich die Vertreter der einen
Gemeinde entschlossen und standen (und stehen auch noch)
voll hinter dem Willen der Bürger, bedurfte es
in andern Gemeinden schon mal etwas Druck von Seiten
der Einwohner. Sicherlich, das Thema ist mit viel Arbeit
verbunden, die aber ist zum Wohle der Bürger, zum
Wohle der Gemeinde, also zum Wohle aller. Und um das
Wohl der Gemeinde zu verbessern, dazu sind die Gemeindevertreter
ja nun einmal da. Inzwischen scheint man aber in allen
drei Orten den Ernst der Lage realisiert zu haben. Inwieweit
dieser positive Zustand anhält, wird die Zukunft
zeigen.
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